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Wann Sie einen Massagesessel nicht nutzen sollten
Es gibt Situationen, in denen ein Massagesessel nicht benutzt werden sollte, und andere, in denen erst ein Arzt gefragt gehört. Eine Kontraindikation ist ein Umstand, der gegen eine Anwendung spricht: eine Vorerkrankung, eine Verletzung, manchmal auch ein Zustand wie eine...
Michael Roedeske
Inhaber der Massagesessel Welt
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Es gibt Situationen, in denen ein Massagesessel nicht benutzt werden sollte, und andere, in denen erst ein Arzt gefragt gehört. Eine Kontraindikation ist ein Umstand, der gegen eine Anwendung spricht: eine Vorerkrankung, eine Verletzung, manchmal auch ein Zustand wie eine Schwangerschaft.
Nicht nutzen
In diesen Fällen sollten Sie auf einen Massagesessel verzichten:
- bei einer ansteckenden Hauterkrankung
- bei kürzlich erlittenen Brüchen, Verstauchungen oder Prellungen
- bei offenen, nicht verheilten Wunden im Massagebereich
- bei Fieber oder starkem Unwohlsein
- unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten, die das Bewusstsein beeinträchtigen
- bei einem Körpergewicht über 150 kg
- bei einer Neigung zu Krampfanfällen
- bei Hirnschäden oder nach einer Gehirnoperation
- unmittelbar nach einer Chemo- oder Strahlentherapie
Vorher mit dem Arzt sprechen
In diesen Fällen ist eine Anwendung nicht ausgeschlossen, gehört aber besprochen. Achten Sie dann besonders darauf, wie Ihr Körper reagiert:
- bei Epilepsie oder ähnlichen Anfallsleiden
- bei Thrombose und Venenleiden
- bei mittlerer bis starker Skoliose
- bei Osteoporose
- nach einem Trauma der Wirbelsäule
- bei einem akuten Gichtanfall
- bei einer Risikoschwangerschaft
- bei Autoimmunerkrankungen
In manchen dieser Fälle kann eine Massage hilfreich sein, in anderen sollte auf einzelne Funktionen verzichtet werden, etwa auf die Streckfunktion oder auf kräftiges Klopfen. Diese Einschätzung kann nur Ihre Ärztin oder Ihr Arzt treffen.
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